Mathematik-Olympiade: Landesfinale in Scheibbs

Am 16. Juni 2015 fand in Scheibbs das traditionelle Landesfinale der Mathematikolympiade in Scheibbs statt. Der Bezirk Gänserndorf wurde vertreten durch unsere Siegerin Paola Fürhacker aus der 4a und dem zweitplatzierten Lukas Schöfnagel von der NMS-Hohenruppersdorf. In einer einstündigen schriftlichen Prüfung traten die Besten aller Mathematik – SchülerInnen aus Niederösterreich in den Wettbewerb. Beide Schüler stellten sich erfolgreich einer großen Herausforderung und erreichten gute Plätze im Mittelfeld. Begleitet wurden die Finalisten von ihren Mathematiklehrern HL Isabella Ribitsch und HL Martin Rieth.

Bodentag der 3. Klassen

Am 20. Mai 2015 fand in der landwirtschaftlichen Fachschule in Obersiebenbrunn ein Projekttag der Bildungsschmiede zum Thema Boden statt, an dem die Schüler/innen
der 3.Klassen mit den Lehrerinnen Beate Hirschvogl, Ulrike Glasl und Nicole Müllner teilnahmen.
In einzelnen Stationen konnten die Schüler/innen viel Wissenswertes über Bodenentstehung, Boden und Wasser, Bodeneigenschaften, Bodenlebewesen und Bodenfruchtbarkeit durch interessante Experimente erfahren. Besonderen Spaß bereitete ihnen das Formen mit Ton, bzw. das Kleben von Bodenhorizonten mit buntem Sand.
Bodenproben am Acker veranschaulichten den Schüler/innen den Aufbau der Bodenbeschaffenheit.

Zu Besuch bei der FF Auersthal

Am 15.6.2015 hatten die SchülerInnen der 4. Klassen die Gelegenheit bei der FF Auersthal einen Einblick in den sogenannten Schadstoffcontainer zu bekommen, sowie anschließend selbst beim Löschen eines „Brandes“ Hand anzulegen.

In einem kurzen Vortrag wurden unter anderem die Bedeutung des Standortes Auersthal und die Zusammenarbeit mit den Gemeinden Schönkirchen-Reyersdorf und Groß-Schweinbarth erläutert. Auch das „Wie“ einer Alarmierung im Notfall wurde ausführlich besprochen. Besondere Highlights waren das Anprobieren der Atemschutzmasken, das Anlegen der Sauerstoffflaschen und das Anziehen des luftundurchlässigen Chemieschutzanzuges.

Unter fachkundiger Aufsicht durften alle SchülerInnen einen gelegten Benzinbrand löschen – selbstverständlich mit Ausrüstung – Feuerwehrjacke, Handschuhe und Helm mit Visier. Alle SchülerInnen meisterten diese Herausforderung mit Bravour.

Wir, die SchülerInnen der 4. Klassen sowie Ulrike Glasl und Gudrun Krexner, möchten uns ganz herzlich bei der FF Auersthal bedanken, dass Sie sich für uns in Ihrer Freizeit Zeit genommen haben.

Unsere Schule beim Jugendchöretreffen in Grafenegg

Wir freuen uns mit allen Schülerinnen und Schülern des Auswahlchores, die unsere Schule auch heuer wieder beim NÖ Jugendchöretreffen in Grafenegg vertreten haben.
Mit den Stücken “I sing holy” und “Money, Money, Money” gelang es, die Sympathie des
Publikums zu gewinnen.
Der Auftritt war ein großes Erlebnis, das sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

 

Buchklub

Höhepunkt unseres Buchklubprojekts

OFFENE GRENZEN – von sichtbar bis unsichtbar

Ein Projekt der NMMS Auersthal in Deutsch und Geschichte und auch fächerübergreifend.
Am 19. 3. 2015 kam der Journalist und Zeitzeuge Franz Eder zu uns in die Schule!
NMMS Auersthal: Sie waren im Ostblock tätig bevor die Grenzen geöffnet wurden, also bevor der Eiserne Vorhang fiel. Wie haben Sie diese Zeit erlebt?

Franz Eder: Ich war für den KURIER jahrelang hinter dem Eisernen Vorhang unterwegs auf der Suche nach spannenden Geschichten über Atomkraftwerke, geplante Atommüll-Endlager, berichtete über Demonstrationen, habe ranghohe kommunistische Politiker interviewt, traf mit hohen Repräsentanten der Katholischen Kirche zusammen
(u.a. Kardinal František Tomášek ) oder berichtete über Menschen, denen die Flucht in den Westen gelang.

NMMS Auersthal: Sie waren selbst dabei, als 1989 der Stacheldraht an der Grenze zur heutigen Slowakei durchtrennt wurde. Wie war das für Sie?

Franz Eder: Es war sehr spannend, da ich mir damals sicher war, dass ich als einziger Journalist es mitbekommen habe, dass schon drei Tage früher, als offiziell angekündigt, mit dem Abbau des Eisernen Vorhanges begonnen wird. Das war eine Exklusivgeschichte, von der jeder Journalist träumt. Zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich mich dem Stacheldraht nähern, ohne Angst haben zu müssen, wieder einmal verhaftet zu werden, dass auf mich geschossen wird oder ich auf eine Mine trete.

Grenzen im Journalismus?

NMMS Auersthal: Gab es Grenzen im Journalismus vor dem Fall des Eisernen Vorhangs? Sehen Sie in der heutigen Zeit Grenzen?

Franz Eder: Natürlich gab es Grenzen. Aber es gab auch genaue „ Spielregeln” in der kommunistischen Welt. Ich wusste damals sehr genau, was man machen durfte, und was nicht. Man durfte sich halt nicht erwischen lassen. Informanten mussten zu 100 Prozent geschützt werden, denn sie riskierten, wenn sie sich mit Journalisten einließen, dass sie wegen angeblicher „ Spionage “ jahrelang eingesperrt werden.
Es war ein Katz und Maus-Spiel. Aber es hat mir als junger Journalist viel Spaß gemacht, auch wenn ich von der tschechoslowakischen Geheimpolizei manchmal dafür verprügelt und verhaftet wurde.

 

 

 

Exkursion Heindl

Betriebsbesichtigung:

Süßwaren HEINDL am 23. 3 2015

 

Vor Ostern war der beste Zeitpunkt für die 4. Klassen, um nicht nur bei einer Führung über die  Geschichte des Xocolatl und der Kakaobohne zu hören, sondern auch die Schokoladeköstlichkeiten zu probieren und einige Osterhasen mit nach Hause zu nehmen.